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Waschmaschinen Lexikon – Fachbegriffe einfach erklärt

In unserem Waschmaschinen Test stellen wir Ihnen einige ausgewählte Modelle und deren wichtigste Eigenschaften und Funktionen ausführlich vor. Unser Hauptaugenmerk liegt dabei in erster Linie auf preiswerten Geräten.

Im Zusammenhang mit Waschmaschinen gibt es zahlreiche Fachbegriffe, von denen Ihnen zumindest ein Teil möglicherweise nicht geläufig ist. Im Folgenden haben wir die Wichtigsten davon in einem kleinen Lexikon für Sie zusammengefasst.

Die gängigsten Begriffe auf einen Blick

Fassungsvermögen – Das Fassungsvermögen gibt an, mit wie viel Wäsche die Maschine pro Waschgang beladen werden kann. Ausschlaggebend sind dafür die 40 und 60 Grad Programme für Baumwolle. In der Regel liegt das Fassungsvermögen bei etwa fünf (z.B.: Beko WML 15106 NE) bis acht (z.B.: AEG L76685FL) Kilo. Es gibt aber auch einige noch größere Geräte, die allerdings meist auch etwas teurer sind.

Frontlader – Frontlader Waschmaschinen werden von vorne beladen. Zu diesem Zweck haben sie an der Front eine runde Tür-Öffnung. Auch die Bedienelemente finden Sie dort. Frontlader können meist auch in einem dafür vorgesehenen Unterschrank in der Küche platziert werden.

Toplader – Toplader hingegen werden, wie der Name schon erahnen lässt, von oben befüllt und haben zu diesem Zweck dort eine Klappe angebracht. Auch die Bedienelemente befinden sich hier an der Oberseite. Ein Toplader benötigt in der Regel weniger Platz und ist daher vor allem bei beengten Platzverhältnissen eine Überlegung wert.

Mengenautomatik – Modelle mit Mengenautomatik messen wie viel Wäsche in der Maschine ist und wie stark diese verschmutzt ist. Das Waschprogramm wird optimal daran angepasst, sodass möglichst wenig Wasser und Strom verbraucht werden.

AquaStop – Über einen AquaStop verfügt praktisch jede Waschmaschine. Dieser sorgt dafür, dass die Wasserzufuhr unterbrochen wird, falls ein Leck auftritt. Auf diese Weise wird Wasserschäden vorgebeugt.

Energieeffizienzklasse – Anhand der Energieeffizienzklasse können Sie den Verbrauch einer Waschmaschine, ebenso wie den anderer Elektrogroßgeräte, einschätzen. Aktuelle Modelle haben die Klasse A, A+, A++ oder A+++.

Schleuderwirkungsklasse – Die Schleuderwirkungsklasse gibt Auskunft darüber, wie hoch die Restfeuchtigkeit der Wäsche nach dem Schleudern mit der maximalen Drehzahl ist. Ähnlich wie bei der Energieeffizienz werden hier zur Einteilung Buchstaben von G bis A vergeben.

Schleuderdrehzahl – Die maximale Schleuderdrehzahl gibt an mit wie vielen Umdrehungen pro Minute die Wäsche höchstens geschleudert werden kann. Je nach Modell liegt der Wert hier meist in einem Bereich von 1.000 bis 1.600 Umdrehungen pro Minute.

Startzeitvorwahl – Mit einer Startzeitvorwahl können Sie einstellen, wann der Waschgang beginnen soll. Bei Geräten mit Endzeitvorwahl, wie zum Beispiel der Bauknecht WA PLUS 744, können Sie sogar das Programmende bestimmen.

Dosieranzeige – Die Maschine misst die Beladung mit Wäsche. Anhand dieses Werts zeigt Ihnen die Dosieranzeige dann eine Empfehlung für die richtige Menge Waschmittel an. So können Sie Waschmittel sparen, ohne dabei Abstriche bei der Waschleistung befürchten zu müssen.

Programmanzeige – Die Programmanzeige, oder auch Programmablaufanzeige genannt, zeigt Ihnen am Display der Waschmaschine den aktuellen Stand des Waschprogramms an. So haben Sie Ihre Wäsche stets im Blick und wissen wie lange sie noch braucht.

Warmwasseranschluss – Einige Geräte verfügen über einen Warmwasseranschluss und können somit mit warmen Wasser befüllt werden. Da die Maschine so weniger Energie zum Aufheizen des Wassers verwenden muss, hilft das beim Stromsparen.

Unwuchtkontrolle – Durch die Unwuchtkontrolle werden Unwuchten durch eine ungleichmäßige Verteilung der Ladung in der Maschine verhindert. Die Schleuderdrehzahl wird bei Bedarf reduziert oder sogar gestoppt. Das beugt potentiellen Schäden an der Waschmaschine vor.

Flusensieb – Das Flusensieb sitzt üblicherweise im unteren Bereich der Waschmaschine und kann durch das Abnehmen einer Blende in aller Regel recht leicht von vorne erreicht werden. Das Flusensieb hält neben Fusseln auch Fremdkörper, wie zum Beispiel Geldstücke, davon ab die Laugenpumpe zu beschädigen.

Luftschallemission – Mit der Luftschall- oder Geräuschemission wird die Lautstärke der Waschmaschine in Dezibel angegeben. Die Werte für den normalen Waschvorgang und das Schleudern werden dabei separat angegeben, da die Maschine beim Schleudern deutlich lauter ist.